„Blauer See“ und „Huronensee“
Direkt neben der Straße erstreckt sich bis zum Dortmund-Ems-Kanal der „Blaue See“. Er entstand durch Sand- und Tonabgrabungen im Zuge des Kanalbaues Ende des 19. Jahrhunderts. Zusammen mit dem etwas südlich im Wald gelegenen „Huronensee“ steht der „Blaue See“ unter Naturschutz. Der „Huronensee“ war einst ein Heideweiher, der im Zuge des Kanalbaues noch vergrößert wurde. Die Namensgebung der beiden Gewässer ist auf den Heidedichter Hermann Löns zurückzuführen. Einst waren sie freistehende besonnte Gewässer. Heute beschatten die umstehend aufgewachsenen Gehölze weitgehend die Wasserflächen. Die Uferbereiche dürfen zum Schutz der Tiere und Pflanzen nicht begangen werden.
